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Ade zur Tupperware!

Geht das? Eine Küche ohne Plastik

Prognosen sehen voraus, dass im Jahr 2050 in unseren Meeren mehr Plastik schwimmen wird als Fische. Um den Plastikmüll zu reduzieren hat das Europaparlament beschlossen, dass ab 2021 bestimmte Plastikprodukte nicht mehr verkauft werden. Dazu gehören Besteck und Schneidebretter, Trinkhalme, Wattestäbchen und bestimmte Becher. Schade, dass nicht auch Plastiktüten und PET-Flaschen auf der Verbotsliste gelandet sind. Diese Produkte dürften in weitaus größerer Anzahl im Umlauf sein als z.B. Plastikbesteck und einen großen Beitrag an der Pro-Kopf-Produktion leisten: 38 Kilogramm waren das gemäß der Aussage von "Plastikatlas" im Jahr 2019 in Deutschland.

 

Nach und nach Ersatz finden

Um die Plastik-Wende voranzubringen empfiehlt es sich aber, nicht nur beim Einkauf darauf zu achten, möglichst wenig Plastik mitzunehmen (das dient im Übrigen auch der persönlichen Gesundheit), sondern die Plastik auch in der Küche zu reduzieren. Das ist leichter als es zuerst klingt. Die Schränke und Fächer auszuräumen und alles aus Plastik wegzuwerfen, ist nicht nötig. Besser ist es, die Dinge nach und nach, wenn sie kaputt sind durch plastikfreie Varianten zu ersetzen. Auch die berühmte Tupperware, die seit Jahrzehnten in nahezu jedem Haushalt zu finden ist, kann Alternativen weichen, die ebenso praktisch, aber eben ökologisch rücksichtsvoller und dabei sogar preiswerter sind.

Tipps für eine plastikfreie Küche

Vorratsdosen zum Einfrieren können von Glasbehältnissen ersetzt werden, beispielsweise Einmachgläser, aber auch Honig- oder Marmeladengläser mit schraubbarem Metalldeckel. Das Glas sollte dickwandig sein. Ist das Lebensmittel ins Glas gefüllt, stellt man es erst einmal ohne Deckel ins Gefrierfach. Wenn der Inhalt gefroren ist, kommt der Deckel drauf.

Vorratsdosen zur Aufbewahrung von beispielsweise Mehl, Zucker und Müsli sowie im Kühlschrank gelagerten Speiseresten können von Glasbehältnissen mit Schraubdeckeln aus Holz oder Kork abgelöst werden. Diese haben sogar einen hohen Deko-Faktor. Um einiges umweltfreundlicher als Plastikdosen sind auch Dosen aus Keramik, Emaille oder Bambus.

Plastik-Lunchboxen sieht man überall: in der Schule, im Büro, auf Wanderungen und beim Sport. Dabei halten ihre aus Edelstahl hergestellten Kollegen genauso dicht und das Essen ebenso frisch. Zudem sind sie viel robuster und gehen auch in einem mit Büchern vollgestopften Ranzen nicht kaputt.

Auch beim Backen heißt es: Wie in Omas Zeiten. Silikonformen sollten nach und nach ausgemustert und durch die guten alten Backformen aus Emaille, Edelstahl und Glas ersetzt werden. Kuchen, Brot und Plätzchen gelingen damit ganz genauso gut.

Wer einen Brotkasten aus Kunststoff benutzt, macht schon lange etwas falsch, denn diese Kästen sind nicht atmungsaktiv. Das Brot wird darin viel schneller klebrig. Seine Knusprigkeit und Frische behält es im Brotkasten aus Holz oder Ton über mehrere Tage.

Pfannenwender, Kochlöffel, Sieb, Dosenöffner, Sparschäler, Knoblauchpresse, Grillzange und all die anderen Küchenhelfer müssen mit keinem Teil aus Plastik bestehen. Für beschichtete Pfannen und Töpfe empfehlen sich Holzlöffel, beispielsweise aus schnellwachsendem Bambusholz. Alle anderen Dinge können vollständig aus Metall bestehen.

Weitere Alternativen

Frischhaltefolie > Wachspapier

Mikrowellengeschirr > Geschirr aus Glas und Keramik

Mülltüten > biologisch abbaubare Müllbeutel

Kaffeekapseln > Röstkaffee

Plastiktrinkhalme > Trinkhalme aus Metall und Glas

Plastikschneidebretter > Schneidebretter aus Holz

Spezialthema Wasser

Wasser aus Edelstahl- oder Glasflaschen schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch viel gesünder, denn Kunststoff kann Schadstoffe enthalten, die auf das Wasser übergehen. Darüber hinaus spart man sich mit den wiederverwendbaren Flaschen das Heranschleppen von PET-Buddeln oder Kisten. Das Trinkwasser, mit dem unsere Haushalte versorgt werden, ist meist sogar nährstoffreicher als im Handel erhältliches Wasser. Allerdings sollte es vitalisiert werden.

Für unterwegs bietet sich eine Edelstahl-Flasche an, wie die 5D-Water-Flasche von 90.10. Sie hat die besondere Eigenschaft, Quantenenergie und drei wertvolle Frequenzen unmittelbar nach Einfüllen an das Wasser abzugeben.

Glasflaschen für die ganze Familie brennst du am besten im 90.10.-CUBE mit Energie und, falls gewünscht, auch mit den Frequenzen deiner Wahl. Der Brennvorgang ist dauerhaft. Natürlich beschränkt sich diese Möglichkeit nicht nur auf Flaschen. Nahezu jedes Küchenutensil kannst du im 90.10.-CUBE dauerhaft mit Energie anreichern, auch Geschirr und Aufbewahrungsbehältnisse. Wann immer sie fortan mit Lebensmitteln in Kontakt kommen, geben sie die Quantenenergie weiter und sorgen für eine Vitalisierung.

 


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