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Ist das Leben nicht schön?

Deine Einstellung entscheidet

Das Leben ist schön. Was denkst du, wenn du diesen Satz liest? Bejahst du ihn vollherzig? Stimmst du prinzipiell zu, doch hängst ein "Aber" dran. Oder findest du das Leben alles andere als schön, weil dir hundert Dinge einfallen, die für Qualitätsabzug sorgen? Woran erinnerst du dich, wenn du auf den Monat oder das Jahr zurückblickst? Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen, Terroranschläge, Geldverluste, Krankheit, Stress und Streit, Dauerregen und Naturkatastrophen, misslungene oder ausgefallene Urlaubsreisen?

 

Evolutionäre Prägungen

Tatsächlich passiert im Leben sehr viel mehr Gutes als Schlechtes. Es ist voller Schönheit und Besonderheiten, allerdings haben wir es verlernt, Schönes und Besonderes bewusst wahrzunehmen. Wir betrachten diese Dinge als selbstverständlich, weil sich unser Gehirn daran gewöhnt hat. An Gutes gewöhnt es sich nämlich gern sehr schnell und rückt es in den Hintergrund. Dahingegen holt es Negatives in den Vordergrund, konzentriert sich intensiver darauf. Prinzipiell ist dieses Verhalten ein Schutzautomatismus, der auf unsere Anfänge zurückgeht. Tag für Tag ging es damals ums blanke Überleben. Bei der Arbeit oder auf der Jagd ums Leben zu kommen war Normalität, genauso wie das Sterben bei Krankheiten, wie das Gejagt- und Gefressen-werden, wie das Verhungern in Dürre- oder Kälteperioden. Kurzum, unser Gehirn hat sich noch nicht umgestellt und suggeriert uns durch das Wahrnehmen von Negativem die tatsächlich nicht mehr bestehende Todesgefahr.

Spektakulär negativ

Das wir das wenige Schlechte in der Masse von Gutem so deutlich wahrnehmen, liegt auch an unserer Art der Kommunikation. Die Medien brüllen Stunde für Stunde die aktuell größte Katastrophe durch nach Klicks heischende Headlines heraus. Im Kleinen ist es nicht anders. Was hörst du im Gespräch mit Nachbarn, Arbeitskollegen und Freunden? Erfährst du von guten Geschehnissen oder von schlechten, ungerechten, unerhörten Ereignissen und Zuständen? Und wie kommunizierst du selbst? Erzählst du zuerst vom gemütlichen, ausgedehnten Sonntagsfrühstück oder von dem Typen, der dir dreist die Vorfahrt genommen hat?

Keine Zeit, das Gute zu sehen

Ein weiterer Grund dafür, dass wir das viele Gute im Leben übersehen, ist unsere Schnelllebigkeit. In geringster Zeit passieren viele, viele Dinge. Gestresst nehmen wir so viel mit, wie wir können und machen vieles parallel. Während wir essen, lesen wir die brandheißen News auf dem Telefon. Während wir einen Film sehen, texten wir mit Freunden über Probleme. Während wir uns massieren lassen, schreiben wir in Gedanken den Einkaufszettel. Wir haben es verlernt, im Moment zu leben. Wie sollen wir uns nachher also an das leckere Essen, den tollen Film oder die wohltuende Massage erinnern? Nichts davon haben wir wirklich erlebt und genossen.

Meckern macht krank

Das Meckern und Lästern, das Jammern und Stressen geht nicht spurlos an uns vorüber. Es dringt tief in unsere Psyche ein und prägt uns. Negative Gedanken machen krank, von innen nach außen. Von der Psyche schleichen sie zu den Organen und belagern sie. Den Prozess des Negativ-Denkens sollte jeder für sich also unterbrechen.

Mach dir das Gute im Leben zuerst einmal wieder bewusst und richte deinen Blick dann konsequent darauf. Du wirst feststellen, schon nach ein paar Tagen, in denen du das Gute siehst, fühlst du dich viel besser, bist vitaler und motivierter.

Das Gute findest du nicht nur in vermeintlich kleinen Ereignissen wie dem Sonntagsfrühstück oder einer Massage, sondern auch in dir selbst. Mach dir jeden Erfolg, neues Wissen und schöne Begegnungen bewusst. Nimm deine positiven charakterlichen und optischen Eigenschaften wahr. Lobe dich hin und wieder und mach dir Komplimente, statt auf Lob und Komplimente von anderen zu warten. Sei aber auch aufmerksam gegenüber der guten Eigenschaften deiner Mitmenschen und lass sie wissen, was du an ihnen magst und schätzt. Du wirst sehen, das kommt zu dir zurück und hebt deine Gefühlswelt gleich noch ein bisschen mehr.

Unterstützung durch die 90.10.-ZERO POINT ENERGY

Das Gute zu erkennen und zu sehen ist also eine Frage der Wahrnehmung und des Bewusstseins. Diese beiden Dinge sind wiederum eng verknüpft mit dem persönlichen geistigen Entwicklungsstand und der Fähigkeit der individuellen Steuerung. Leider verlangt uns unser Leben uns eine Unmenge an Energie ab, sodass für Bewusstseinsübungen und eine erforderliche Bewusstseinserhöhung keine Energie bleibt.

Die Powerkapsel 90.10.-ZERO POINT ENERGY speichert pure, neutrale Quantenenergie. Sie wurde zur Unterstützung im Alltag entwickelt. Trage sie einfach am Körper, z. B. in der Hosentasche. Solange sie bei dir ist, versorgt sie deinen Organismus mit Energie und hilft dir dabei, dein Bewusstsein zu erhöhen und deine Wahrnehmung zu schärfen.

 


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