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Neutralisierung von Schadstoffen im Trinkwasser

Mein Wasser bitte ohne Radioaktivität

Eine Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) belegt, dass Trinkwasser in Deutschland radioaktiv belastet sein kann. In Abhängigkeit von der Geologie des Untergrundes kann das Trinkwasser auch einen erhöhten Gehalt an radioaktiven Stoffen enthalten. Hierbei handelt es sich sowohl um natürliche als auch um künstliche radioaktive Stoffe. Letztere geraten durch unkontrollierte Freisetzungen in die Umwelt. Diese haben z. B. mit den Reaktorunfällen von Tschernobyl und Fukushima, aber auch bei den Kernwaffentests der Russen und Amerikaner in den 50er, 60er und 70er Jahren stattgefunden.

Nun sind Tschernobyl und die Kernwaffentests eine gefühlte Ewigkeit her und auch seit Fukushima sind Jahre vergangen. Das Problem ist jedoch, dass der radioaktive Stoff Caesium 137 eine sehr lange Halbwertszeit hat.

 

Die Sache mit der Halbwertszeit

Für alle, die sich mit dem Thema nicht gut auskennen, eine kurze Erklärung: Cäsium 137 hat eine Halbwertzeit von 30 Jahren. Wird Wasser überprüft und weist es 30 Becquerel Strahlung von Cäsium 137 auf, dann hat es nach 30 Jahren 15 Becquerel Strahlung. Der Wert wurde in der Zeit also um die Hälfte reduziert. So erklärt sich der Begriff Halbwertszeit. Nach weiteren 30 Jahren haben sich diese 15 Becquerel auf siebeneinhalb Becquerel halbiert. Dieser Wert entspricht in etwa der immer bestehenden Hintergrundstrahlung. Würde man nach weiteren 30 Jahren abermals messen, hätte sich nicht viel verändert, da der Wert der Hintergrundstrahlung in der Regel nicht unterschritten wird.

Caesium 137 auf null gesetzt

90.10. hat Versuche durchgeführt, die zu einem anderen Ergebnis gekommen sind. Für die Versuche wurden wir von einem Spezialisten professionell mit verschiedener Technik und Prüfmaterialien wie Caesium 137 ausgestattet. Bei Nahrungsmitteln, Wasser oder auch Saatgut wurden Belastungen von etwa 50 Becquerel oder "normalen" Kontaminationswerten festgestellt. Nach einer Zeit im 90.10.-CUBE haben einige dieser Lebensmittel, unter anderem das Wasser, einen Belastungswert von null gehabt. Ihr Wert lag also unter den Wert der Hintergrundstrahlung, was aus physikalischer Sicht unmöglich ist.

Wenn du möchtest, kannst du die Berichte und den Versuch hierzu im Videobereich unserer Webseite bei den Nachweisen im Detail anschauen.

Dein Trinkwasser kannst du mit verschiedenen 90.10.-Produkten energetisieren. Viele verwenden die 90.10.-POWERKAPSEL und legen sie einige Minuten vor dem Trinken einfach an das Wasserglas bzw. die Wasserflasche. Je länger die Kapsel dort bleibt, desto intensiver ist die Energetisierung. Einen geschmacklichen Unterschied können die meisten innerhalb kurzer Zeit feststellen.

 


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