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Irrtümer der Wissenschaft

Aha-Momente und Umdenken gab es immer

Die Gesetze der Wissenschaft sind für viele unumstößliche Wahrheiten. Theorien zur Entstehung der Erde und des Universums, Gesetzmäßigkeiten der Mathematik, Chemie und Physik geben Halt und liefern Erklärungen für Zusammenhänge, die wir für unser rationales Denken brauchen. Über die Jahrtausende hat sich die Wissenschaft weiter und weiter entwickelt, allerdings liefert sie heute wie früher erstaunlich wenig bewiesene Fakten. Wissenschaftler präsentieren nach wie vor Theorien und liefern dann verschiedene Beweise dazu. Je mehr Beweise sie erbringen, desto mehr Akzeptanz findet eine Theorie.

Es passiert zwar nicht oft, doch es passiert, dass sich die große wissenschaftliche Gemeinschaft von Beweisen in die Irre führen und von etwas lässt, das sich später als falsch herausstellt.

 

Frühe Irrtümer

Bei "Die Welt ist eine Scheibe" wollen wir nicht anfangen. Schauen wir weiter nach vor ins 18. Jahrhundert, als der schottische Geologe James Hutton klarstellte, dass die Erde viel älter ist als die Bibelgeschichte. Er behauptete aber auch, dass sie ein organischer, sich selbst ständig reproduzierender Körper ist. Seine auf Granitadern und sich vermischenden Gesteinsschichten basierende Theorie war überaus erfolgreich, bis sie vom Konzept der Plattentektonik widerlegt wurde.

Im Jahr 1811 meinte der deutsche Mediziner Johann Friedrich Meckel bei Embryonen Kiemenschlitze festzustellen und führte daher die von vielen geglaubte Theorie an, dass der Mensch, bevor er "perfekt" ist, die "weniger perfekten" Stadien der Fische, Amphibien und Reptilien durchläuft. Die Idee der linearen Abfolge biologischer Vollkommenheit hatte viele Verfechter, bis Charles Darwin mit seiner Evolutionstheorie um die Ecke kam.

Vernobelte Irrtümer

1926 erhielt der dänische Forscher Johannes Figinger den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung eines vermeintlich krebserregenden Parasiten bei Ratten. Wenige Jahre später stellte sich heraus, dass die lediglich gutartigen Tumore bei den Tieren durch einen ernährungsbedingten Vitamin-A-Mangel entstanden waren.

Im Jahr 1949 wurde der portugiesische Neurologe Antonio Egas Moniz mit dem Medizin-Nobelpreis für seine Behandlungsmethode von Schizophrenie geehrt. Er lieferte überzeugende Argumente dafür, dass Wahnvorstellungen von "klebrigen" Nervenverbindungen herrührten, und führte Lobotomien durch, d.h. er durchtrennte die Nervenbahnen. Später räumte man ein, dass den Betroffenen dabei ein Teil der Persönlichkeit genommen wurde.

Auch zu den mit Nobelpreisen geehrten Theorien bzw. Entdeckungen von Servero Ochoa und Arthur Kornberg (1959, Medizin), Wendel Meredith Stanley (1946, Chemie) und Enrico Fermi (1938, Physik) wurden Irrtümer eingeräumt.

Irrtümer großer Namen

Im Jahr 1913 sagte Niels Bohr die Frequenzen der spezifischen Farben des von ionisiertem Helium absorbierten und emittierten Lichts auf mehrere Nachkommastellen genau vorher und bekam dafür Unterstützung von Albert Einstein. Später stellte sich heraus, dass die Vorhersagen mit einem fehlerhaften Atom-Modell gemacht wurden, also falsch waren.

Überhaupt gab Licht den Wissenschaftlern viele Rätsel auf. Im 17. Jahrhundert behauptete Isaac Newton, es bestünde aus Teilchen. Der Naturforscher Christina Huygens fand mit seiner Theorie, dass es aus Wellen besteht, mangels Popularität kaum Gehör. Erst im 19. Jahrhundert bestätigte Thomas Young Huygens Theorie durch seine Lichtwellen-Erkenntnisse. Nachdem auch Clerk Maxwell und Heinrich Hertz mit Wellen-Theorien Aufmerksamkeit erregt hatten, kam Einstein mit seinem photoelektrischen Effekt daher, der wiederum bedingte, dass Licht aus Teilchen besteht. Dafür bekam er den Nobelpreis – und jede Menge Streit mit Max Planck. Unrecht hatte (vermutlich) keiner. So spricht man inzwischen vom Teilchen-Wellen-Dualismus.

Ein tatsächlicher Irrtum unterlief Einstein aber doch. Er ging davon aus, dass sich unser Universum nicht ausdehnt. Doch heute weiß man: Das Universum dehnt sich aus und tut dies sogar in zunehmender Geschwindigkeit. Ein Team von Astronomen konnte nach jahrelangen Analysen die Expansionsrate des Universums sehr präzise messen und damit Einsteins Annahme widerlegen. Die im Fachmagazin "The Astrophysical Journal" stellt mit ihren Ergebnissen auch die gegenwärtige Physik in Frage.

Die Hubble-Konstante und die Dunkle Energie

Die sogenannte Hubble-Konstante beschreibt die die Expansionsrate des Universums. In den vergangenen Jahrzehnten wurde ihr Wert immer wieder durch verschiedene Weltraumteleskope gemessen. Die bisherigen Messungen der Hubble-Konstante variierten dabei geringfügig. Die meisten Weltraumteleskope kamen auf einen Wert von ca. 70 km/s/Mps (Kilometer pro Sekunde pro Megaparsec). Die europäische Weltraumorganisation ESA hingegen kam auf etwa 67,8 km/s/Mps. Das Ergebnis der neuen Studie, die bisher präziseste Auswertung der Hubble-Konstante, kommt hingegen auf 73,45 km/s/Mps. Dieses Resultat ist bahnbrechend, denn es bestätigt offensichtlich die Existenz einer nicht-zufälligen Kraft, die das Universum sich immer schneller ausdehnen lässt.

Bisher wurde die Dunkle Energie für die Expansion des Universums verantwortlich gemacht- In den gängigen Theorien wird sie als Konstante beschrieben, die nicht interagiert. Renommierte Astrophysiker fordern eine Neudefinition der dunklen Energie und dass sie nicht mehr als kosmologische Konstante betrachtet wird, sondern als veränderlich. Zudem gehen sie von der Existenz einer unerforschten Strahlung im frühen Universum aus. Die neue Theorie, dass die dunkle Energie mit dieser Strahlung interagiert, würde die unterschiedlichen Messwerte der Hubble-Konstante erklären. Gleichzeitig würde dies darauf hindeuten, dass dunkle Materie eben doch mit anderen Partikeln interagiert. Die verschiedenen Expansions-Werte beruhen entweder auf einem Rechenfehler oder eben auf einem Irrtum bezüglich der dunklen Energie. Ein Paradox, das sich nur lösen lässt, wenn eine Art neue Physik in Betracht gezogen wird.

Die (un)mögliche Quantenenergie

Die Möglichkeiten der Quantenenergie überfordern unser rationales Denken, auch weil sie bisher geltenden physikalischen Grundsätzen widersprechen. Demgegenüber stehen jedoch zahlreiche mit wissenschaftlichen Methoden durchgeführte Studien und reale Erfahrungen, die besagen: Die neutrale Quantenenergie der 90.10.-Produkte hat signifikante positive Auswirkung auf das Energieniveau im menschlichen Organismus. So erstaunlich wie tatsächlich möglich ist auch die unendlich exponentielle Steigerung der Quantenenergie mit dem Forever Freedeom Pack, mit dem sich praktisch auf jede Herausforderung unserer Umwelt antworten lässt.

Wir freuen uns auf den Moment, an dem der erste populäre Wissenschaftler mit Theorien und Beweisen zur Existenz der (schon immer dagewesenen) Quantenenergie für weltweites Staunen sorgt und das rationale Denken etwas aushebelt. Schließlich hat die Geschichte mehrfach gezeigt, dass kein Gesetz und keine "Wahrheit" unumstößlich ist.

 


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